Warum die Bibel lesen?

Vor vielen Jahrzehnten hat mir meine Großmutter die Geschichten der Bibel erzählt, als wäre es ein beliebiger Roman und ich habe immer auf die Stellen gewartet, wenn sie von Wundern erzählt hat…spannend, merkwürdig! Ich wusste natürlich, das Wunder nicht geschehen können, also habe ich alles als Fiction begriffen und mich nur am Unterhaltungswert dessen erfreut. Ich hab nichts geglaubt davon!

Als Wissenschaftler kann man doch nicht an Wunder glauben und Bibel lesen?!

Falsch! Je mehr man sich mit der Wissenschaft befasst, umso mehr man zu wissen glaubt, desto mehr kommt man zu der Erkenntnis, das wir nur einen Hauch von Erkenntnis bisher gesammelt haben,  vieles nur herumstochern und Vermutung ist und unser Dasein sich nicht erklären lässt ohne den Glauben zu Gott und der Schöpfung.

Der Glaube kommt nicht von allein, er bildet sich wie das Sehen eines Schiffes am Horizont, undeutlich sichtbar zunächst. Wenn man ein Schiff auf dem Radar hat, glaubt man aber selbst an seine Existenz, ohne es selbst sehen zu können.

Ähnlich ist es mit der Bibel und dem Glauben zu Gott. Die Bibel zeigt Moses, Abraham, die Propheten und Apostel als Zeugen seines handelns. Sie berichten von Gott wie er Ihnen erschienen ist. Wir sehen heute Bilder im Fernsehen, der Himmel ist erfüllt mit fliegenden Objekten, unsere Erkenntnis ist gewachsen, aber wie würde man unsere Realität in biblischen Zeiten wohl beschrieben haben.

Was kann man aber mehr von der Existenz eines Wesens berichten, damit man daran glaubt, das es existiert? Seinen derzeitigen Aufenthaltsort?
Die Menschheit sucht nach Ihm und hat im letzten Jahrhundert Fortschritte gemacht Ihn nicht zu finden. Weder auf der Rückseite des Mondes, im Universum, noch in schwarzen Löchern wurde er aufgespürt.

Gibt es Ihn nicht, weil wir schon „überall“ nach ihm gesucht haben?

Unser Maßstab für das Vorhandensein eines Wesens, bewegt sich auf Ameisen-Niveau! Eine allgegenwärtige und für uns zeitlose Existenz, überspringt unsere Wahrnehmung und gibt uns nur noch die Möglichkeit zu Glauben. Wieviel schwieriger muss es zu biblischen Zeiten gewesen sein von Gott zu sprechen ohne für verrückt erklärt…oder sogar gekreuzigt zu werden.

Glauben wir an physikalische Gesetze? Ich nehme an jeder normal denkende Mensch wird auf diese Gesetze von der Mechanik bis zur Gravitation glauben und nicht aus dem Fenster springen mit der Überzeugung plötzlich davon befreit zu sein. Wenn jemand nicht davon überzeugt ist, dann müsste er den Preis dafür bezahlen.

Was sagt uns das aber über den Glauben zu Gott?
Wir müssen Ihn erst selbst gesehen haben, um an Ihn zu glauben?
Dann müssen wir auch aus dem Fenster springen, um sicher zu gehen das die Physik funktioniert.

Jede Epoche verschiebt unsere Grenzen des Sehens und Glaubens.
Wir glauben heute an Kepler’s Bewegung der Planeten, Elektrizität, Zeitkrümmung und selbst Quantenmechanik ist für uns glaubhaft geworden. Dinge, die wir abgelehnt hätten, weggelacht oder verteufelt noch vor zwei Generationen.

Der Mensch hat nur kurze Zeit im Leben seinen Verstand zu schulen.
Um aber das Modell seiner Schöpfung zu verstehen, zu kurz!
Es ist nicht jeder Generation der Menschen vergönnt einen Schritt der Erkenntnis zu tun, wie es Einstein für die Physik getan hat, Jahrhunderte braucht es Beweise zu finden, Jahrtausende vielleicht, bis man den nächsten Schritt darüber hinaus gefunden hat.

Jesus hat uns einen Schritt näher gebracht im Glauben!
…oder war Mohammed sein letzter Prophet?

War es sonst jemand auf der Welt, dem keiner zuhören wollte, weil er durch das System Satan’s daran gehindert wurde?

Oder hat uns Satan, den Glauben und die Einigkeit genommen, um uns zu Schwächen und Die Schöpfung zu zerstören.

Was können wir tun?

Vertrauen wir doch darauf was in vielen Generationen vor uns an Erkenntnis gewonnen wurde über die Existenz Gottes und seines Willens für uns. Die Bibel, das heilige Buch Gottes ist unsere Quelle.

Wir können in unserem Leben jedes Gen und das Universum erforschen, wir können dazu beitragen künftige Generationen klüger zu machen, auch darin Gott näher zu sein und Gutes zu tun für seine Schöpfung. Gehen wir voran auf dem Weg Ihn zu begreifen und lehnen wir nicht ab, was wir noch nicht verstehen können! Die Erkenntnisse unserer Wissenschaft hängen sehr oft am seidenen Faden, sind solange nur Wahr, bis sie widerlegt werden. Die Wahrheit liegt nicht bei den Menschen, wir maßen uns nur an etwas zu wissen und probieren aus, ob es anderen unser eigenen Wahrnehmungen widerspricht.

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