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Die Bibel als Quelle

Die Bibel ist die Grundlage des Glaubens zu einem Gott von allen Glaubensgemeinschaften, und dazu zähle Ich neben allen christlichen Gemeinschaften auch den Islam und das Judentum,. Selbst von der antiken Welt losgelöste Religionen hatten die Überzeugung Gott in der Schöpfung zu erkennen, sie haben Ihn der Sonne, der Natur oder anderen Geistwesen zugeordnet, nur sind Ihre Offenbarungen teils zerstört oder vergessen worden. Der Wert der Bibel, als Zeuge der Zivilisation des Menschen ist daher umso höher. Die Worte, die uns 4000 Jahre geblieben sind, von den Anfängen der Menschheit aufbewahrt.

Wenn man Sie im Sinne eines „Heiligen Buches“ liest, dann ist jede Aussage darin „heilig“, das heißt rein, unberührbar und Wahrheit. Unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten kann man aber ebenso Ihren Werdegang erfassen, ohne Ihren Wert oder die Inspiration der Schreiber abzulehnen.

Die Entwicklung unserer heutigen Gesellschaft auf der ganzen Welt wurde maßgeblich durch die Bibel bestimmt, als die Grundlage für Ethik und Kultur. Die Prophezeiungen bestimmen das Leben vieler Gläubiger im Hinblick auf das „werden“ unserer Welt und Ihr eigenes Schicksal im Leben und nach dem Tode. Man kann gar nicht genug unterstreichen wie wichtig die Aussagen darin für das Verständniss der Geschichte und die Zukunft unserer Zivilisation sind. Selbst wenn man den Glauben zu Gott ablehnen würde, und diese Freiheit ist jedem gegeben, sollte man Wissen was in der Bibel steht, denn man lebt in einer Welt mit Gläubigen.

Die Bibel ist jedoch zum Spielball der Auslegungen und Zitate geworden, wie es dem jeweiligen Stand der Wissenschaft bzw. dem Zeitgeist einer Epoche entspricht. Auslegungen spalten die Gläubigen, machen eine Wahrheit zu mehreren, bringen die Gemeinden auf Abstand zueinander und manipulieren die Menschen bis sie für „Ihren“ Glauben in den Krieg gegen ihre Brüder ziehen. Die Trennung der Gläubigen ist ein Werk Satan’s, den man ebenso nicht ablehnen kann, wenn man an Gott glaubt.

Theologie ist ein Studium, dessen Wert oder Bedeutung ich in jüngeren Jahren nie begriffen habe, bestenfalls habe ich es negativ als die „Lehre der Manipulation des Menschen durch den Glauben“ aufgefasst. Heute begreife ich mehr von dem Sinn, den dieses Studium hat. Es ist in gewissem Sinne Grundlagenforschung zum Sein des Menschen und Gottes.

Herr, schenke mir die Erkenntnis und die Weisheit allen Gläubigen und auch Zweiflern zu zeigen wie du meinem Herzen deinen Willen offenbart hast. Schenke uns allen deinen Geist, um uns zu retten vor dem Bösen, das uns widerfährt. Amen!

Warum die Bibel lesen?

Vor vielen Jahrzehnten hat mir meine Großmutter die Geschichten der Bibel erzählt, als wäre es ein beliebiger Roman und ich habe immer auf die Stellen gewartet, wenn sie von Wundern erzählt hat…spannend, merkwürdig! Ich wusste natürlich, das Wunder nicht geschehen können, also habe ich alles als Fiction begriffen und mich nur am Unterhaltungswert dessen erfreut. Ich hab nichts geglaubt davon!

Als Wissenschaftler kann man doch nicht an Wunder glauben und Bibel lesen?!

Falsch! Je mehr man sich mit der Wissenschaft befasst, umso mehr man zu wissen glaubt, desto mehr kommt man zu der Erkenntnis, das wir nur einen Hauch von Erkenntnis bisher gesammelt haben,  vieles nur herumstochern und Vermutung ist und unser Dasein sich nicht erklären lässt ohne den Glauben zu Gott und der Schöpfung.

Der Glaube kommt nicht von allein, er bildet sich wie das Sehen eines Schiffes am Horizont, undeutlich sichtbar zunächst. Wenn man ein Schiff auf dem Radar hat, glaubt man aber selbst an seine Existenz, ohne es selbst sehen zu können.

Ähnlich ist es mit der Bibel und dem Glauben zu Gott. Die Bibel zeigt Moses, Abraham, die Propheten und Apostel als Zeugen seines handelns. Sie berichten von Gott wie er Ihnen erschienen ist. Wir sehen heute Bilder im Fernsehen, der Himmel ist erfüllt mit fliegenden Objekten, unsere Erkenntnis ist gewachsen, aber wie würde man unsere Realität in biblischen Zeiten wohl beschrieben haben.

Was kann man aber mehr von der Existenz eines Wesens berichten, damit man daran glaubt, das es existiert? Seinen derzeitigen Aufenthaltsort?
Die Menschheit sucht nach Ihm und hat im letzten Jahrhundert Fortschritte gemacht Ihn nicht zu finden. Weder auf der Rückseite des Mondes, im Universum, noch in schwarzen Löchern wurde er aufgespürt.

Gibt es Ihn nicht, weil wir schon „überall“ nach ihm gesucht haben?

Unser Maßstab für das Vorhandensein eines Wesens, bewegt sich auf Ameisen-Niveau! Eine allgegenwärtige und für uns zeitlose Existenz, überspringt unsere Wahrnehmung und gibt uns nur noch die Möglichkeit zu Glauben. Wieviel schwieriger muss es zu biblischen Zeiten gewesen sein von Gott zu sprechen ohne für verrückt erklärt…oder sogar gekreuzigt zu werden.

Glauben wir an physikalische Gesetze? Ich nehme an jeder normal denkende Mensch wird auf diese Gesetze von der Mechanik bis zur Gravitation glauben und nicht aus dem Fenster springen mit der Überzeugung plötzlich davon befreit zu sein. Wenn jemand nicht davon überzeugt ist, dann müsste er den Preis dafür bezahlen.

Was sagt uns das aber über den Glauben zu Gott?
Wir müssen Ihn erst selbst gesehen haben, um an Ihn zu glauben?
Dann müssen wir auch aus dem Fenster springen, um sicher zu gehen das die Physik funktioniert.

Jede Epoche verschiebt unsere Grenzen des Sehens und Glaubens.
Wir glauben heute an Kepler’s Bewegung der Planeten, Elektrizität, Zeitkrümmung und selbst Quantenmechanik ist für uns glaubhaft geworden. Dinge, die wir abgelehnt hätten, weggelacht oder verteufelt noch vor zwei Generationen.

Der Mensch hat nur kurze Zeit im Leben seinen Verstand zu schulen.
Um aber das Modell seiner Schöpfung zu verstehen, zu kurz!
Es ist nicht jeder Generation der Menschen vergönnt einen Schritt der Erkenntnis zu tun, wie es Einstein für die Physik getan hat, Jahrhunderte braucht es Beweise zu finden, Jahrtausende vielleicht, bis man den nächsten Schritt darüber hinaus gefunden hat.

Jesus hat uns einen Schritt näher gebracht im Glauben!
…oder war Mohammed sein letzter Prophet?

War es sonst jemand auf der Welt, dem keiner zuhören wollte, weil er durch das System Satan’s daran gehindert wurde?

Oder hat uns Satan, den Glauben und die Einigkeit genommen, um uns zu Schwächen und Die Schöpfung zu zerstören.

Was können wir tun?

Vertrauen wir doch darauf was in vielen Generationen vor uns an Erkenntnis gewonnen wurde über die Existenz Gottes und seines Willens für uns. Die Bibel, das heilige Buch Gottes ist unsere Quelle.

Wir können in unserem Leben jedes Gen und das Universum erforschen, wir können dazu beitragen künftige Generationen klüger zu machen, auch darin Gott näher zu sein und Gutes zu tun für seine Schöpfung. Gehen wir voran auf dem Weg Ihn zu begreifen und lehnen wir nicht ab, was wir noch nicht verstehen können! Die Erkenntnisse unserer Wissenschaft hängen sehr oft am seidenen Faden, sind solange nur Wahr, bis sie widerlegt werden. Die Wahrheit liegt nicht bei den Menschen, wir maßen uns nur an etwas zu wissen und probieren aus, ob es anderen unser eigenen Wahrnehmungen widerspricht.